Angesehen: Edge of Tomorrow – Live.Die.Repeat**
Klappentext:
Das epische Action-Abenteuer spielt in naher Zukunft: Mit unerbittlicher Härte fällt eine außerirdische Spezies über die Erde her – keine Armee der Welt kann sie aufhalten.
Major Bill Cage (Cruise) verfügt über keinerlei Kampferfahrung, als er ohne Vorwarnung zu einem Einsatz abkommandiert wird, den man nur als Selbstmordkommando bezeichnen kann. Cage wird innerhalb weniger Minuten getötet, landet aber unbegreiflicherweise in einer Zeitschleife, die ihn dazu verdammt, dasselbe grausige Gefecht ständig aufs Neue zu durchleben: Wieder und immer wieder muss er kämpfen und sterben …
Doch mit jeder Auseinandersetzung gewinnt Cage an Erfahrung und reagiert immer versierter auf die Gegner, wobei ihn die Kämpferin Rita Vrataski (Blunt) von den Special Forces tatkräftig unterstützt. Indem sich Cage und Rita dem Kampf gegen die Außerirdischen stellen, ergibt sich aus jedem wiederholten Einsatz eine neue Chance, die Alien-Invasoren zu überwinden.
Ich bin seit längerem kein großer Fan mehr von Herrn Cruise, aus wohl denkbaren Gründen. Daher meide ich die meisten seiner Filme, aber ich hatte mal wieder Lust auf einen Actionfilm und da fand ich das Thema „Alieninvasion“ nur passend. Außerdem hatte ich nebenher die Inlays für mein Blood Rage zu basteln, da durfte es ruhig etwas „einfacheres“ zu gucken geben.
„Einfacher“, so könnte man auch den Film bezeichnen. Ich meine die Special Effects sind klasse und hier und da habe ich sogar etwas gelacht. Aber generell ist der Film dann wirklich einfacher Natur.
Ehrlich gesagt fühle ich mich in einem Mix aus Soldat James Ryan und Täglich grüßt das Murmeltier mit einer Prise World Invasion. Alle Filme für sich stehend sind sehr gute Filme, aber in diesem Mix…. Naja.
Man muß sowas mögen und das tue ich auch. Edge of Tomorrow ist bestimmt kein Meisterwerk, in meinen Augen, aber an sich eine recht interessante Geschichte. Zumindest bis das ewige Sterben und von vorne anfangen beginnt. Da verliert sich der Film in vielen Szenen, die ich nicht gebraucht hätte.
Deswegen und wegen Tom Cruise, dessen Filme ich früher gerne gesehen habe, gibt’s von mir Zwei Sterne.
Man kann den Film einmal sehen, und sich dabei recht ordentlich unterhalten lassen. Das war es dann aber auch schon.
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Autor: Stefan GlaubitzBamh!Bamh!Bamh!
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