Spieleabend: Roll for the Galaxy + Azul
Letzte Woche kam ich tatsächlich mal wieder zum spielen. Man soll es ja kaum glauben. Da sich Charterstone weiter zu spielen nicht anbot, konnte ich zumindest meinen Pile of Shame ein ganz kleines bisschen verkleinern.
Zunächst gab es eine Runde Roll for the Galaxy:
Da wir zu viert gespielt haben, war es für drei von uns, einschließlich mir, die erste Partie überhaupt. Da ich Race for the Galaxy kenne, hatte ich zumindest einen kleinen Vorteil den anderen beiden Newcomern gegenüber.
Allerdings konnte ich den nicht wirklich nutzen. Ein wenig Pech hatte ich mit den Würfeln auch, aber das war zu vernachlässigen. Schnell wurde klar, dass einer unserer Mitstreiter das Spiel schnell machen wollte, sodass meine Taktik, zu produzieren und dann zu verwerten nicht ganz aufging.
Trotzdem kam ein zweiter Platz für mich raus, ich bin zufrieden damit. Roll for the Galaxy gefällt mir gut und darf definitiv bleiben. Also runter vom Pile of Shame und ab ins Regal.
Danach gab es noch eine Partie Azul:
Auch hier war es für drei von uns, einschließlich mir, die erste Partie überhaupt. Ich muss zugeben, ich war schon etwas skeptisch, was dieses Spiel angeht. Zum einen steht es gerade recht hoch im Hype, was bei mir nicht unbedingt förderlich ist, zum anderen ist es von der Art her eigentlich gar nicht mein Spiel. Ich stehe ja eher auf andere Arten von Spielen.
Aber wir hatten bei unserer ersten Runde wirklich viel Spaß. Azul spielt sich flott ohne langweilig oder total verwinkelt zu sein. Dabei bietet es genug Tiefgang um hin und wieder kurz überlegen zu müssen. Es darf also gerne, sobald wieder verfügbar, in mein Regal einziehen (wenn ich noch Platz finde).
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Autor: Stefan GlaubitzBamh!Bamh!Bamh!
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